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FUCHSTHONE PEAKS & PLOTS
Im Rahmen der CD-Release Konzertreihe präsentiert das FUCHSTHONE ORCHESTRA seine aktuelle CD „Peaks & Plots“.


PROGRAMM
„Peaks“, das sind die Höhepunkte, Ereignisse, Begegnungen und Erfahrungen des Jahres 2025, von den beiden Komponistinnen musikalisch umgesetzt in „Plots“, den Handlungssträngen und Erzählungen.

Im Rahmen eines Doppelkonzertabends auf dem Jazzfest Bonn präsentiert das FUCHSTHONE ORCHESTRA zusammen mit Evi Filippou (Vibraphon, Percussion) sein aktuelles Programm Reloaded #7.
Die zweite Hälfte dieses Konzertabends im Telekom Forum bestreitet das UMO Helsinki Jazz Orchestra feat. Jazzmeia Horn.
Beginn: 19:00h

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.
Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025
Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.
Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.
Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider
Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.
In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.
…“
Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.
Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.
Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider
Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.
In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.
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Die Reloaded #7-Tour des FUCHSTHONE ORCHESTRA mit Evi Fillipou debütierte in Frankfurt, führte über Düsseldorf und Dinslaken zum Bodensee nach Singen, dann über München und Freiburg wieder zurück nach Köln. Eine fantastische Erfahrung – auch wenn es eine ziemliche Herausforderung für ein selbstfinanziertes, auf Kulturförderung angewiesenes Großensemble ist, mit 23 Musikern plus Tontechnikern quer durch die Republik zureisen. Aber alle Beteiligten haben die Tournee sehr genossen. Und das Publikum belohnte die wachsende Spielfreude jeden Abend mit etwas mehr Applaus.
Die Presse schreibt dazu:
Die Reloaded #7-Tour des FUCHSTHONE ORCHESTRA mit Evi Fillipou debütierte in Frankfurt, führte über Düsseldorf und Dinslaken zum Bodensee nach Singen, dann über München und Freiburg wieder zurück nach Köln. Eine fantastische Erfahrung – auch wenn es eine ziemliche Herausforderung für ein selbstfinanziertes, auf Kulturförderung angewiesenes Großensemble ist, mit 23 Musikern plus Tontechnikern quer durch die Republik zureisen. Aber alle Beteiligten haben die Tournee sehr genossen. Und das Publikum belohnte die wachsende Spielfreude jeden Abend mit etwas mehr Applaus.
Die Presse schreibt dazu:
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