JAZZFEST BONN: THINK BIG / nrwjazz.net Rezension 15.05.2026

JAZZFEST BONN: THINK BIG / nrwjazz.net Rezension 15.05.2026

JAZZFEST BONN: THINK BIG / nrwjazz.net Rezension 15.05.2026

Das Finale gehörte zwei Großformationen
TEXT: Uwe Bräutigam | FOTO: Heike Fischer

Das Jazzfest Bonn ist mit 27 Konzerten erfolgreich zu Ende gegangen, viele davon ausverkauft. Zum Abschluss im Telekom Forum gab es zwei Großformationen, das Fuchsthone Orchestra feat. Evi Filippou und das UMO Helsinki Jazz Orchestra feat. Jazzmeia Horn, die beide vom Publikum umjubelt wurden.

GROßE BÜHNE FÜR GROSSE MUSIK

Endlich einmal eine große Bühne für das Fuchsthone Orchestra mit seinen 21 Musiker*innen. Im Telekom Forum in Bonn war Platz genug für diese Großformationen. Das Fuchsthone Orchestra hatte sein Album Peaks & Plots, das Ende Mai erscheint, im Programm. Mit dabei als Gast war Evi Filippou an Vibrafon und Perkussion…

Die Musik der beiden Komponistinnen spiegelte die Welt mit ihren Krisen, aber auch mit ihrer Schönheit und den Menschen mit ihren Emotionen. Die Musik bewegte sich von dunkel und aufwühlend, bis feinsinnig und elegisch…“

JAZZFEST BONN: THINK BIG / nrwjazz.net Rezension 15.05.2026

Das Finale gehörte zwei Großformationen
TEXT: Uwe Bräutigam | FOTO: Heike Fischer

„Das Jazzfest Bonn ist mit 27 Konzerten erfolgreich zu Ende gegangen, viele davon ausverkauft. Zum Abschluss im Telekom Forum gab es zwei Großformationen, das Fuchsthone Orchestra feat. Evi Filippou und das UMO Helsinki Jazz Orchestra feat. Jazzmeia Horn, die beide vom Publikum umjubelt wurden.

GROßE BÜHNE FÜR GROSSE MUSIK

Endlich einmal eine große Bühne für das Fuchsthone Orchestra mit seinen 21 Musiker*innen. Im Telekom Forum in Bonn war Platz genug für diese Großformationen. Das Fuchsthone Orchestra hatte sein Album Peaks & Plots, das Ende Mai erscheint, im Programm. Mit dabei als Gast war Evi Filippou an Vibrafon und Perkussion…

Die Musik der beiden Komponistinnen spiegelte die Welt mit ihren Krisen, aber auch mit ihrer Schönheit und den Menschen mit ihren Emotionen. Die Musik bewegte sich von dunkel und aufwühlend, bis feinsinnig und elegisch…“

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„Peaks & Plots“ Review

„Langsam entfaltet sich eine rhythmische Idee“ – Maxi Bröcking schreibt über das neue Album „Peaks & Plots“ …

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Interview von Stephanie Grimm mit C. Thon und C. Fuchs | Magazin Ausgabe 2026 Musik mit einem großen Ensemble auf die Bühne zu bringen, kostet Zeit, Geld und macht viel Arbeit – und sorgt auf Musiker*innen-Seite wie auch beim Publikum erstaunlich verlässlich für Glücksgefühle. Am letzten Abend des Jazzfest Bonn treten zwei Ensembles auf, die sich der Jazztradition auf sehr unterschiedliche Weise nähern: Das Kölner Fuchsthone Orchestra und das UMO Helsinki Jazz Orchestra. Stephanie Grimm hat mit ihnen gesprochen – über Traditionen und Spielkulturen, über Menschliches und darüber, warum eine Bigband mehr ist als die Summe ihrer Teile. …“

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Interview von Stephanie Grimm mit C. Thon und C. Fuchs | Magazin Ausgabe 2026

Musik mit einem großen Ensemble auf die Bühne zu bringen, kostet Zeit, Geld und macht viel Arbeit – und sorgt auf Musiker*innen-Seite wie auch beim Publikum erstaunlich verlässlich für Glücksgefühle. Am letzten Abend des Jazzfest Bonn treten zwei Ensembles auf, die sich der Jazztradition auf sehr unterschiedliche Weise nähern: Das Kölner Fuchsthone Orchestra und das UMO Helsinki Jazz Orchestra.

Stephanie Grimm hat mit ihnen gesprochen – über Traditionen und Spielkulturen, über Menschliches und darüber, warum eine Bigband mehr ist als die Summe ihrer Teile. …“

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Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

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Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

WDR 3 | Sendung am 16.04.2026

Der WDR berichtet über zwei internationale Festivals in NRW: Das große Jazzfest Bonn und das alle zwei Jahre stattfindende Jazzfest Hamm. Der WDR ist dabei – eine Vorschau auf die illustren Programme.
Ab Minute 30 ist das Fuchsthone-Orchestra zu hören mit dem neuen Stück „Capricorn & Aries“ von der aktuellen CD PEAKS & PLOTS.

Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

WDR 3 | Sendung am 16.04.2026

Der WDR berichtet über zwei internationale Festivals in NRW: Das große Jazzfest Bonn und das alle zwei Jahre stattfindende Jazzfest Hamm. Der WDR ist dabei – eine Vorschau auf die illustren Programme.
Ab Minute 30 ist das Fuchsthone-Orchestra zu hören mit dem neuen Stück „Capricorn & Aries“ von der aktuellen CD PEAKS & PLOTS.

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„Peaks & Plots“ Review

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CD-RELEASE  TOUR „PEAKS & PLOTS“ (2026)

CD-RELEASE TOUR „PEAKS & PLOTS“ (2026)

PEAKS & PLOTS Fuchsthone Cover 26

CD-RELEASE TOUR „PEAKS & PLOTS“ (2026)

PROGRAMM

Im Jahr 2026 präsentieren wir unsere brandneue FUCHSTHONE CD „Peaks & Plots“, aufgenommen mit der griechischen Vibrafonistin und Perkussionistin Evi Fillipou als Gastsolistin. 7 Städte in NRW und Baden-Würtemberg stehen auf dem Tourplan: Bonn, Dortmund, Köln, Aachen, Karlsruhe, Wuppertal und Gütersloh.

„Peaks“, das sind die Höhepunkte, Ereignisse, Begegnungen und Erfahrungen des Jahres 2025, von den beiden Komponistinnen musikalisch umgesetzt in „Plots“, den Handlungssträngen und Erzählungen. 

Die Tour-Besetzung:

  • Caroline Thon, Christina Fuchs (composition, conduction, arrangement)
  • Feat. Evi Filippou (perc, vibraphon)
  • Roger Hanschel, Julian Drach, Veit Lange, Jens Böckamp, Kira Linn (saxophone, clarinets, flutes)
  • Simon Eckert, Matthias Knoop, John-Dennis Renken, Matthias Bergmann (trumpets)
  • Philipp Schittek, Matthias Schuller, Moritz Wesp (trombones)
  • Wolf Schenk (basstrombone, tuba)
  • Zuzana Leharovà (violin)
  • Filippa Gojo (vocal)
  • Laia Genc (piano)
  • Andreas Wahl (guitar)
  • Alex Morsey (bass)
  • Eva Pöpplein (electronics)
  • Jens Düppe (drums)

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.
Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025

Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.

Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.

Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider

Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.

In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.

…“

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.

Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025

Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.

Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.

Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider

Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.

In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.

…“

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