Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Interview von Stephanie Grimm mit C. Thon und C. Fuchs | Magazin Ausgabe 2026 Musik mit einem großen Ensemble auf die Bühne zu bringen, kostet Zeit, Geld und macht viel Arbeit – und sorgt auf Musiker*innen-Seite wie auch beim Publikum erstaunlich verlässlich für Glücksgefühle. Am letzten Abend des Jazzfest Bonn treten zwei Ensembles auf, die sich der Jazztradition auf sehr unterschiedliche Weise nähern: Das Kölner Fuchsthone Orchestra und das UMO Helsinki Jazz Orchestra. Stephanie Grimm hat mit ihnen gesprochen – über Traditionen und Spielkulturen, über Menschliches und darüber, warum eine Bigband mehr ist als die Summe ihrer Teile. …“

Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026

Interview von Stephanie Grimm mit C. Thon und C. Fuchs | Magazin Ausgabe 2026

Musik mit einem großen Ensemble auf die Bühne zu bringen, kostet Zeit, Geld und macht viel Arbeit – und sorgt auf Musiker*innen-Seite wie auch beim Publikum erstaunlich verlässlich für Glücksgefühle. Am letzten Abend des Jazzfest Bonn treten zwei Ensembles auf, die sich der Jazztradition auf sehr unterschiedliche Weise nähern: Das Kölner Fuchsthone Orchestra und das UMO Helsinki Jazz Orchestra.

Stephanie Grimm hat mit ihnen gesprochen – über Traditionen und Spielkulturen, über Menschliches und darüber, warum eine Bigband mehr ist als die Summe ihrer Teile. …“

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Reloaded #6 in WDR 3 Konzert Radio am 9.2.2025 20:03-23:00

Der WDR berichtet über die Dortmunder Jazztage vom 15.11.2024: Fuchsthone Orchestra meets Media Artist Claudia Schmitz.
Zu hören sind Ausschnitte von unserem Konzertprogramm „Reloaded #6“.
Die Sendung wird moderiert von Thomas Mau.

„Peaks & Plots“ Review

„Langsam entfaltet sich eine rhythmische Idee“ – Maxi Bröcking schreibt über das neue Album „Peaks & Plots“ …

„Mächtige Klänge“ – Bonner Generalanzeiger über Large Ensembles

„Mächtige Klänge“ – Bonner Generalanzeiger über Large Ensembles

„Mächtige Klänge“ – Bonner Generalanzeiger über Large Ensembles

Interview von T. Kölsch mit C. Thon und C. Fuchs | Wochenendausgabe vom 18. Apr. 2026

Large Ensembles und Bigbands feiern seit Jahren ein Comeback. Für die Musiker ist die Arbeit mit dem Großverband reizvoll, wirtschaftlich ist sie eine permanente Herausforderung.

„Für uns selbst ist die Arbeit mit unserem Orchester sehr erfüllend, weil wir eine Art Spielwiese öffnen.“

Manchmal muss man einfach groß denken. Expansion statt Reduktion. Vielfalt statt Einschränkungen. Die Wirkung ist manchmal bemerkenswert, auch und vor allem im Bereich der Musik. Insbesondere in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren sind in Deutschland einige hochkarätige Jazz-Orchester und Large Ensembles aus dem Boden geschossen, die innerhalb einer größeren Gemeinschaft die Balance zwischen kollektivem Spiel und eigenwilliger Solo-Arbeit pflegen, neue Akzente setzen und sich vor allem stilistisch nicht länger einschränken lassen. Erlaubt ist, was klingt. Keine Spur mehr vom gewohnt gefälligen, aber manchmal etwas beliebigen bekannten Bigband-Sound – zu erleben beim Bonner Jazzfest.
Die Inspirationen dieser Großformationen reichen von Weltmusik über Rock bis hin zu Techno und avantgardistischer Experimentalmusik. Zugegeben, das gilt für so ziemlich jede zeitgenössische Jazz Besetzung – aber ein Large-Ensemble muss man sich erst einmal leisten können, insbesondere in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Wie und dass dies gelingen kann, zeigt unter anderem das Fuchsthone Orchestra, das mit Live-Samples und Streicherklängen ein musikalisches und gesellschaftliches Zeichen setzt. Zusammen mit dem UMO Helsinki Jazz Orchestra beendet es in diesem Jahr das Jazzfest Bonn.
Insbesondere für Komponisten ist die Arbeit mit einem Large Ensemble reizvoll. „Die Summe der Instrumentierungen und der Klangfarben ist schon toll“, betont Caroline Thon, eine der beiden Leiterinnen des Fuchsthone Orchestra, „wir verfügen über eine viel größere Palette an Ausdrucksmöglichkeiten.“ Vor allem aber ist es ein Gemeinschaftsprojekt. „Ich liebe einfach die Arbeit mit Menschen im Team“, erklärt Thon. „Komponieren beinhaltet auch das einsame Schreiben im stillen Kämmerlein und dabei gehe ich auch durchaus durch so manche Tränentäler …“

„Mächtige Klänge“ – Bonner Generalanzeiger über Large Ensembles

Interview von T. Kölsch mit C. Thon und C. Fuchs | Wochenendausgabe vom 18. Apr. 2026

Large Ensembles und Bigbands feiern seit Jahren ein Comeback. Für die Musiker ist die Arbeit mit dem Großverband reizvoll, wirtschaftlich ist sie eine permanente Herausforderung.

„Für uns selbst ist die Arbeit mit unserem Orchester sehr erfüllend, weil wir eine Art Spielwiese öffnen.“

Manchmal muss man einfach groß denken. Expansion statt Reduktion. Vielfalt statt Einschränkungen. Die Wirkung ist manchmal bemerkenswert, auch und vor allem im Bereich der Musik. Insbesondere in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren sind in Deutschland einige hochkarätige Jazz-Orchester und Large Ensembles aus dem Boden geschossen, die innerhalb einer größeren Gemeinschaft die Balance zwischen kollektivem Spiel und eigenwilliger Solo-Arbeit pflegen, neue Akzente setzen und sich vor allem stilistisch nicht länger einschränken lassen. Erlaubt ist, was klingt. Keine Spur mehr vom gewohnt gefälligen, aber manchmal etwas beliebigen bekannten Bigband-Sound – zu erleben beim Bonner Jazzfest.
Die Inspirationen dieser Großformationen reichen von Weltmusik über Rock bis hin zu Techno und avantgardistischer Experimentalmusik. Zugegeben, das gilt für so ziemlich jede zeitgenössische Jazz Besetzung – aber ein Large-Ensemble muss man sich erst einmal leisten können, insbesondere in wirtschaftlich angespannten Zeiten. Wie und dass dies gelingen kann, zeigt unter anderem das Fuchsthone Orchestra, das mit Live-Samples und Streicherklängen ein musikalisches und gesellschaftliches Zeichen setzt. Zusammen mit dem UMO Helsinki Jazz Orchestra beendet es in diesem Jahr das Jazzfest Bonn.
Insbesondere für Komponisten ist die Arbeit mit einem Large Ensemble reizvoll. „Die Summe der Instrumentierungen und der Klangfarben ist schon toll“, betont Caroline Thon, eine der beiden Leiterinnen des Fuchsthone Orchestra, „wir verfügen über eine viel größere Palette an Ausdrucksmöglichkeiten.“ Vor allem aber ist es ein Gemeinschaftsprojekt. „Ich liebe einfach die Arbeit mit Menschen im Team“, erklärt Thon. „Komponieren beinhaltet auch das einsame Schreiben im stillen Kämmerlein und dabei gehe ich auch durchaus durch so manche Tränentäler …“

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Reloaded #6 in WDR 3 Konzert Radio am 9.2.2025 20:03-23:00

Der WDR berichtet über die Dortmunder Jazztage vom 15.11.2024: Fuchsthone Orchestra meets Media Artist Claudia Schmitz.
Zu hören sind Ausschnitte von unserem Konzertprogramm „Reloaded #6“.
Die Sendung wird moderiert von Thomas Mau.

„Peaks & Plots“ Review

„Langsam entfaltet sich eine rhythmische Idee“ – Maxi Bröcking schreibt über das neue Album „Peaks & Plots“ …

Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

WDR 3 | Sendung am 16.04.2026

Der WDR berichtet über zwei internationale Festivals in NRW: Das große Jazzfest Bonn und das alle zwei Jahre stattfindende Jazzfest Hamm. Der WDR ist dabei – eine Vorschau auf die illustren Programme.
Ab Minute 30 ist das Fuchsthone-Orchestra zu hören mit dem neuen Stück „Capricorn & Aries“ von der aktuellen CD PEAKS & PLOTS.

Das große Jazzfest Bonn – Vorschau im WDR 3 Jazz Radio | 16.04.2026

WDR 3 | Sendung am 16.04.2026

Der WDR berichtet über zwei internationale Festivals in NRW: Das große Jazzfest Bonn und das alle zwei Jahre stattfindende Jazzfest Hamm. Der WDR ist dabei – eine Vorschau auf die illustren Programme.
Ab Minute 30 ist das Fuchsthone-Orchestra zu hören mit dem neuen Stück „Capricorn & Aries“ von der aktuellen CD PEAKS & PLOTS.

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Reloaded #6 in WDR 3 Konzert Radio am 9.2.2025 20:03-23:00

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Zu hören sind Ausschnitte von unserem Konzertprogramm „Reloaded #6“.
Die Sendung wird moderiert von Thomas Mau.

„Peaks & Plots“ Review

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CD-RELEASE  TOUR „PEAKS & PLOTS“ (2026)

CD-RELEASE TOUR „PEAKS & PLOTS“ (2026)

PEAKS & PLOTS Fuchsthone Cover 26

CD-RELEASE TOUR „PEAKS & PLOTS“ (2026)

PROGRAMM

Im Jahr 2026 präsentieren wir unsere brandneue FUCHSTHONE CD „Peaks & Plots“, aufgenommen mit der griechischen Vibrafonistin und Perkussionistin Evi Fillipou als Gastsolistin. 7 Städte in NRW und Baden-Würtemberg stehen auf dem Tourplan: Bonn, Dortmund, Köln, Aachen, Karlsruhe, Wuppertal und Gütersloh.

„Peaks“, das sind die Höhepunkte, Ereignisse, Begegnungen und Erfahrungen des Jahres 2025, von den beiden Komponistinnen musikalisch umgesetzt in „Plots“, den Handlungssträngen und Erzählungen. 

Die Tour-Besetzung:

  • Caroline Thon, Christina Fuchs (composition, conduction, arrangement)
  • Feat. Evi Filippou (perc, vibraphon)
  • Roger Hanschel, Julian Drach, Veit Lange, Jens Böckamp, Kira Linn (saxophone, clarinets, flutes)
  • Simon Eckert, Matthias Knoop, John-Dennis Renken, Matthias Bergmann (trumpets)
  • Philipp Schittek, Matthias Schuller, Moritz Wesp (trombones)
  • Wolf Schenk (basstrombone, tuba)
  • Zuzana Leharovà (violin)
  • Filippa Gojo (vocal)
  • Laia Genc (piano)
  • Andreas Wahl (guitar)
  • Alex Morsey (bass)
  • Eva Pöpplein (electronics)
  • Jens Düppe (drums)

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Im Jahresbericht der Kunststiftung NRW wird über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel berichtet. Dort heißt es u.a.

„Das Fuchsthone Orchestra ist eines der aufregendsten Ensembles im aktuellen Big-Band-Jazz. Seit fünf Jahren begeistert es mit einer einzigartigen Klangsprache und unvergleichlicher Energie.“ (Horst Peter Koll)

Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz. Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands.

Der Artikel über FUCHSTHONE ist als Auszug im PDF hier nachlesbar, der vollständige Jahresbericht 2024 der Kunststiftung NRW findet sich auf der Website:

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Im Jahresbericht der Kunststiftung NRW wird über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel berichtet. Dort heißt es u.a.

„Das Fuchsthone Orchestra ist eines der aufregendsten Ensembles im aktuellen Big-Band-Jazz. Seit fünf Jahren begeistert es mit einer einzigartigen Klangsprache und unvergleichlicher Energie.“ (Horst Peter Koll)
Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz. Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands.

Der Artikel über FUCHSTHONE ist als Auszug im PDF hier nachlesbar:

Der vollständige Jahresbericht 2024 der Kunststiftung NRW findet sich auf der Website der Kunststiftung:

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