FUCHSTHONES Nominierung für Deutschen Jazzpreis 2025 in der Kategorie „Großes Ensemble des Jahres“

WEITERE NEWS
Live Review: Fuchsthone Orchestra featuring Evi Filippou – AllAboutJazz.Com
„The spectacular closing night … with a bill that promised to be as explosive as it was brilliant“. | Artur Moral, AllAboutJazz.com,
June 1, 2026
PEAKS & PLOTS in Jazz-Fun.de
„Peaks & Plots lebt von seiner klanglichen Vielfalt, seinem Mut zum Risiko und seiner außergewöhnlichen orchestralen Vorstellungskraft.“
(Jacek Brun, Jazz-Fun.de 31.05.2026)
Über PEAKS & PLOTS in der JazzZeitung
„Das Fuchsthone Orchestra gehört zu den faszinierendsten Jazzensembles unserer Zeit.“
(Redaktion JazzZeitung / 29.05.2026)
ARD Jazz, PEAKS & PLOTS wird vorgestellt
Link zu ARD Jazz, Fuchsthone PEAKS & PLOTS wird vorgestellt von 31:09-43:09 mit Le Champ von Caroline Thon / 27.5.2026
Fuchsthone Orchestra feature in JazzThing
„Kontrastreich“ … Sieben Jahre ist es her, dass Christina Fuchs und Caroline Thon ihr 22-köpfiges Orchestra auf den Weg brachten. / Jazzthing 06-06 2026
„Die musikalisch radikalste Formation in der Großensemble-Liga“ – Rezension zu PEAKS & PLOTS
In der aktuellen Ausgabe von JAZZPODIUM, verfasst von Michael Stürm
Frankfurter Rundschau schreibt über PEAKS & PLOTS
„Schroffe Grate, tiefe Schluchten…“ Fuchsthones PEAKS & PLOTS wird von Hans Jürgen Linke vorgestellt
JAZZFEST BONN: THINK BIG / nrwjazz.net Rezension 15.05.2026
„Die Musik der beiden Komponistinnen spiegelte die Welt mit ihren Krisen, aber auch mit ihrer Schönheit und den Menschen mit ihren Emotionen“. | Rezension Uwe Bräutigam
Die Kraft des Kollektivs / Interview im zettbe:-Magazin Jazzfest Bonn 2026
Musik mit einem großen Ensemble auf die Bühne zu bringen kostet Zeit, Geld und macht viel Arbeit – und sorgt auf Musiker*innen-Seite wie auch beim Publikum erstaunlich verlässlich für Glücksgefühle…
„Peaks & Plots“ Review
„Langsam entfaltet sich eine rhythmische Idee“ – Maxi Bröcking schreibt über das neue Album „Peaks & Plots“ …
Neues Album „Peaks & Plots“ / Vorschau
Fuchsthones neues Album, diesmal mit Evi Fillipou als Gastsolistin des Orchesters.
„Peaks“, das sind die Höhepunkte …
Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems
Artikel über das Fuchsthone Konzert im Konstanzer Südkurier vom 12.12.2025, verfasst von Valentyna Muradkhanian
04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou
„Die neue Klangfarbe des Vibraphons und einiger Zymbeln und Trommeln, die Evi Filippou besteuerte, waren eine wunderbare Erweiterung des Orchestersounds…“
Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW
Informativer Bericht über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel im diesjährigen Magazin der Kunststiftung NRW
Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de
Zwei Visionen, ein Orchester – Christina Fuchs & Caroline Thon auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel über das Fuchsthone Orchestra
Deutscher Jazzpreis 2025 … wir mischen wieder mit
…und haben die Vorauswahl geschafft!
2021 wurde das FUCHSTHONE ORCHESTRA zum ersten Mal für den deutschen Jazzpreis nominiert, da existierte das Ensemble gerade mal ein Jahr! Nun, damals haben wir den Preis leider nicht bekommen, dafür freut es uns um so mehr vier Jahre später wieder ausgewählt und unter den Nominierten zu sein. Seitdem hat sich das Profil des FUCHSTHONE ORCHESTRA weiterentwickelt, geschärft und kann sich mit den bisherigen PreisträgerInnen durchaus messen:
2021: Andromeda Mega Express Orchestra
2022: Trickster Orchestra
2023: Potsa Lotsa
2024 wurde die Kategorie „Large Ensemble“ überhaupt nicht ausgeschrieben, was zu einigem Protest geführt hatte, so dass diese 2025 wieder eingeführt wurde. Sehr zu unserer Freude, denn in kulturpolitisch schwierigen Zeiten wie jetzt, ist ein überregionaler Kulturpreis von unschätzbarer Bedeutung! Nicht nur für uns, das gilt natürlich auch für die gesamte Szene und für jedes einzelne Ensemble, für die so ein Preis neben der finanziellen Unterstützung vor allem eine besondere Wertschätzung mit Strahlkraft auf nationaler und internationaler Bühne bedeutet.
In der Kategorie „Large Ensemble of the Year“ sind übrigens noch drei weitere fantastische Ensembles nominiert, denen wir hier auch herzlich gratulieren wollen: Brigade Futur III, Carl Wittigs Aurora Oktett und Sonic Interventions.
Am 13. Juni ist es dann soweit
Ab jetzt tagt die Jury und am 13. Juni werden die PreisträgerInnen im Kölner E-Werk bekanntgegeben. Offiziell heißt es:
„Der Deutsche Jazzpreis reflektiert die gesellschaftliche Bedeutung des Jazz … und orientiert sich in seinen Vergabekriterien zuallererst an künstlerischen Gesichtspunkten.“
Und das ist auch gut so!
Der vom Kulturstaatsministerium ins Leben gerufene Jazzpreis beauftragt eine unabhängige Fachjury, die mit mehr als 15 Persönlichkeiten die gesamte Bandbreite der Jazzszene abdeckt. Die Jury besteht also aus KünstlerInnen und MitarbeiterInnen von Labels, Verlagen, Clubs, Festivals, Agenturen und der Fachpresse (JournalistInnen, MedienvertreterInnen). Dass wir uns in dieser Szene inzwischen einen guten Ruf erarbeitet haben, wird dabei nicht schaden. Drückt uns also fest die Daumen – vielleicht klappt es ja diesmal!

