12.04.2024 – Gastkünstlerin Videoartist Claudia Schmitz

12.04.2024 – Gastkünstlerin Videoartist Claudia Schmitz

12.04.2024 – Gastkünstlerin Videoartist Claudia Schmitz

Im Rahmen von FUCHSTHONE RELOADED#6 laden wir zum ersten Mal einen Gast ein: die Videokünstlerin Claudia Schmitz wird live on stage mit uns agieren, sodass die Musik nicht nur kompositorische-, sondern auch visuell/konzeptuelle Triggerpunkte haben wird. Ein schon im Vorfeld sehr spannender Vorgang, denn wir betreten hier neue Kompositionsfelder. Auch in der konzertanten Umsetzung auf der Bühne wird es für alle Beteiligten ein radikales Umdenken sein, da musikalische Einsätze nicht nur vom Dirigat kommen, sondern auch durch visuelle Kommunikation stattfinden werden.
Bei folgenden Konzerten wird Videoartist Claudia Schmitz mit uns zu sehen sein:

12.04.2024 – Gastkünstlerin Videoartist Claudia Schmitz

Im Rahmen von FUCHSTHONE RELOADED#6 laden wir zum ersten Mal einen Gast ein: die Videokünstlerin Claudia Schmitz wird live on stage mit uns agieren, sodass die Musik nicht nur kompositorische-, sondern auch visuell/konzeptuelle Triggerpunkte haben wird. Ein schon im Vorfeld sehr spannender Vorgang, denn wir betreten hier neue Kompositionsfelder. Auch in der konzertanten Umsetzung auf der Bühne wird es für alle Beteiligten ein radikales Umdenken sein, da musikalische Einsätze nicht nur vom Dirigat kommen, sondern auch durch visuelle Kommunikation stattfinden werden.
Claudia Schmitz:
“Meine Arbeit beginnt dort, wo die Medien sich treffen. Es interessiert mich an Technik nicht, dass sie modern ist, sondern dass sie mir ermöglicht neue Erfahrungsräume zu schaffen.“

Bei folgenden Konzerten wird Videoartist Claudia Schmitz mit uns zu sehen sein:

Als timebased media Artist untersucht Claudia Schmitz Paradigmen medialer Übersetzung im transmedialen Kontext – als Solokünstlerin sowie in kollaborativen Projekten. Sie arbeitet international.

Themenfelder ihrer künstlerischen Forschung sind Identität (u.a. Einbeziehung menschlicher und künstlicher Intelligenz, AI) reale und virtuelle Räumen (VR/AR/Mixed Reality), Inter- und Reaktivität, Intermedialität, sozio-urbanen Strukturen und Hinterfragen hegemonialer Wahrnehmung, Synästhesie und Nachhaltigkeit.

Claudia Schmitz verwendet Pneumatische Plastik, Multidimensionale Zeichnung, Bewegtbild, Unfolded Screen, Klang und Essen um neue Formen von Raum, Klang und Erleben zugänglich zu machen.
Im Einnehmen temporärer Zustände, dem Verwerfen und Neu-Erfinden ihrer selbst, thematisiert ihre Arbeit das Phänomen liquider Grenzen, oszillierende Perspektivwechsel sowie die damit verbundenen Privilegien und die Teilhabe und lotet den Radius medialer Anordnungen aus sowie der Möglichkeit der Beteiligung.

Dank des Goethe-Instituts und vieler anderer Förderinstitutionen wurden ihre Arbeiten bereits in mehr als 20 Ländern umgesetzt und ausgestellt. Sie ist international mit Ihren Werken in öffentlichen und privaten Sammlungen.

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Das Album “Structures & Beauty” des Fuchsthone Orchestra ist ein Meilenstein des Orchesterjazz – mit fließenden Übergängen zu Klassik, Rock und Avantgarde. Es ist aber auch ein Statement zur Corona-Epoche, zu Gesellschaft, Klimawandel, Kunst und Philosophie – und zu mög­lichen neuen Haltungen gegenüber der Welt….

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Das Album “Structures & Beauty” des Fuchsthone Orchestra ist ein Meilenstein des Orchesterjazz – mit fließenden Übergängen zu Klassik, Rock und Avantgarde. Es ist aber auch ein Statement zur Corona-Epoche, zu Gesellschaft, Klimawandel, Kunst und Philosophie – und zu mög­lichen neuen Haltungen gegenüber der Welt.

Christina Fuchs und Caroline Thon – sie kennen sich schon lange, haben auch gelegentlich in denselben Ensembles gespielt. Beide sind Saxofonistinnen, Komponistinnen und erfahrene Orchester-Chefinnen. Fuchs, die in den USA bei Maria Schneider und George Russell gelernt hat, leitete viele eigene Bands und war Co-Leaderin des United Womens’ Orchestra. Thon, die auch von der Musik von Bartók und Hindemith geprägt ist und am Berklee College studiert hat, ist besonders durch ihr Thoneline Orchestra bekannt geworden.

2017 hat der Kölner Musiker Georg Ruby die beiden eingeladen, für sein Blue Art Orchestra ein gemeinsames Konzertprogramm zu gestalten. Das funktionierte so gut, dass Fuchs und Thon (nach reiflicher Überlegung) beschlossen haben, ein gemeinsames Großensemble auf die Beine zu stellen: das Fuchsthone Orchestra. Im November 2019 hatte ihr Projekt sein Debüt in Köln. Auch eine regelmäßige Konzertreihe nahm Gestalt an…

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