Neues Album „Peaks & Plots“ / Vorschau

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PEAKS & PLOTS  / UNIT Records, VÖ 29.5.2026

DON’T FORGET TO PAY YOUR BILLS
(comp./lyrics Christina Fuchs 10/2025)
Moritz Wesp: tb, Eva Pöpplein: elec

LE CHAMP (comp./lyrics Caroline Thon 10/2025)
Evi Filippou: vib, Eva Pöpplein: elec, Zuzana Leharová: vl, Matthias Schuller: tb

CAPRICORN & ARIES (comp. Christina Fuchs 10/2025)
Evi Filippou: vib, Zuzana Leharová: vl, Julian Drach: ss, Matthias Bergmann: flh

SAVITA (comp./lyrics Caroline Thon 07/2025)
Roger Hanschel: sso, Filippa Gojo: voc, Eva Pöpplein: elec, Kira Linn: bars

TAKSIM (comp. Christina Fuchs 8/2025)
Eva Pöpplein: elec, Evi Filippou: vib/perc, Laia Genc: p, Filippa Gojo: voc,
Zuzana Leharová: vl, John-Dennis Renken: tp, Jens Düppe: dr

RECIPROCITY (comp. Evi Filippou, arr. Caroline Thon 10/2025)
Evi Filippou: vib, Andreas Wahl: guit

LAI NAIRS (comp. Christina Fuchs 10/2024)
Evi Filippou: vib/perc/stones, Eva Pöpplein: elec, Jens Düppe: dr,
Alex Morsey: b, Veit Lange: ts, Lennard Stünkel: tb, Andreas Wahl: guit

Album Release FUCHSTHONE ORCHESTRA – PEAKS & PLOTS 

„Peaks & Plots“, Fuchsthones neues Album, diesmal mit der griechischen Vibrafonistin und Perkussionistin Evi Fillipou als Gastsolistin des Orchesters.

„Peaks“, das sind die Höhepunkte, Ereignisse, Begegnungen und Erfahrungen des Jahres 2025, von den beiden Komponistinnen musikalisch umgesetzt in „Plots“, den Handlungssträngen und Erzählungen. Wie von „Savita“, komponiert von Caroline Thon und gewidmet der jungen deutschen Ukrainehelferin Savita Diana Wagner, die in ihrem berührenden Front-Blogtagebuch über den Krieg schrieb und während ihres Hilfseinsatzes getötet wurde. Wie in „Taksim“ von Christina Fuchs, mit Field Recordings aus Istanbul, den Gesängen der Muezzin und Stadtgeräuschen als Gesamtklangbild der Metropole. Entstanden auch in der Zeit politischer Unruhen, als sie sich während einer Künstlerinnenresidenz dort aufhielt. „Taksim“ ist der Name des zentralen Platzes, bedeutet jedoch auch darüber hinaus „musikalische Improvisation“.

Oder in der unruhigen, sich zur Revolte steigernden Komposition „Le Champ“ von Caroline Thon, basierend auf der Feldtheorie des Soziologen Pierre Bourdieu, als Appell für gerechtere Ressourcenverteilung. Einige Stellen, so Thon, hätten die aggressive Energie von Rockmusik, verbunden mit elektronischer Minimal Music, dem Element von Wort als Klang und den metallisch-melodischen Klangflächen des Vibrafons von Evi Fillipou. Beim Komponieren folge sie auch Bela Bartóks Kernmotiv-Theorie, durch fortlaufende Variation ein komplexes Musikwerk aus einer einzigen kompositorischen Zelle zu entwickeln.

Christina Fuchs beschreibt ihre kompositorische Praxis als Klangsuche und Erweiterung. Mit dem Rhythmus beginnend, entwickelt sie kompositorische Skizzen, die als Fragmente zu Klangcollagen werden. Zu Schichten, die sich wie Ereignisse ineinander und übereinander legen. „Jeder Akkord hat eine Vertikalität für mich“, erklärt sie.

Caroline Thon beginnt mit einer melodischen Idee, die sich zu einer Gesamtkomposition erweitert. Mit ineinander geschichteten Spannungsbögen. Immer auch mit dem Anspruch, mit gesellschaftspolitischen Themen auch künstlerisch Stellung zu beziehen und dazu ihr kompositorisches Spektrum kontinuierlich klanglich zu erweitern und zu vertiefen.

Fuchs und Thon arbeiten mit verdichteten rhythmischen und melodischen Texturen geklöppelter Klangstrukturen, Elektronik und Live-Sampling der Computermusikerin und Klangkünstlerin Eva Pöpplein, die sie mit Big-Band-Bläser-Sätzen, Violine und Gesang zu einem Gesamtkunstwerk werden lassen.
Genre-Grenzen erweiternd und aufhebend bilden sich Noise-Flächen, in die virtuose Bläsersätze eintauchen, aus denen sich Soli und improvisatorische Binnenflächen herauslösen, sich bis zum Flüstern verlangsamen, um dann wieder zu einer großformatigen Klanglandschaft zu werden. Zu einer Dynamik von Stille und der Energie ausbrechender, brachialer Tutti. Meisterhaft geleitet von den beiden Dirigentinnen, als klangliche Erzählung und Nachspüren von Form und Material, von Peaks & Plots.

(Pressetext)

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.
Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025

Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.

Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.

Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider

Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.

In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.

…“

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.

Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025

Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.

Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.

Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider

Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.

In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.

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04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

Die Reloaded #7-Tour des FUCHSTHONE ORCHESTRA mit Evi Fillipou debütierte in Frankfurt, führte über Düsseldorf und Dinslaken zum Bodensee nach Singen, dann über München und Freiburg wieder zurück nach Köln. Eine fantastische Erfahrung  – auch wenn es eine ziemliche Herausforderung für ein selbstfinanziertes, auf Kulturförderung angewiesenes Großensemble ist, mit 23 Musikern plus Tontechnikern quer durch die Republik zureisen. Aber alle Beteiligten haben die Tournee sehr genossen. Und das Publikum belohnte die wachsende Spielfreude jeden Abend mit etwas mehr Applaus.
Die Presse schreibt dazu:

  • Echte Musik von echten Menschen.“
    Gerneralanzeiger-Bonn
  • “Das Fuchsthone Orchestra ist auf Tour, diesmal mit der großartigen Musikerin Evi Filippou an Vibraphon und Percussion. Mit neuen Kompositionen von Christina Fuchs und Caroline Thon begeisterte das Orchester das Publikum in der Düsseldorfer Jazzschmiede.“
    Uwe Bräutigam, nrwjazz.net (->ganzer Artikel)
  • “Und aus Köln das großartige Fuchsthone Orchestra mit dem Vibrafon-Shooting-Star Evi Philippou als special guest.“
    Süddeutsche Zeitung
  • “Reich an Texturen, brillianten Arrangemens und solistischen Glanz- lichtern fasziniert das Ensemble hellsichtig in der Gegenwart verankert und zugleich visionär in die Zukunft gerichtet.“
    Wochenblatt Singen

04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

Die Reloaded #7-Tour des FUCHSTHONE ORCHESTRA mit Evi Fillipou debütierte in Frankfurt, führte über Düsseldorf und Dinslaken zum Bodensee nach Singen, dann über München und Freiburg wieder zurück nach Köln. Eine fantastische Erfahrung  – auch wenn es eine ziemliche Herausforderung für ein selbstfinanziertes, auf Kulturförderung angewiesenes Großensemble ist, mit 23 Musikern plus Tontechnikern quer durch die Republik zureisen. Aber alle Beteiligten haben die Tournee sehr genossen. Und das Publikum belohnte die wachsende Spielfreude jeden Abend mit etwas mehr Applaus.

Die Presse schreibt dazu:

  • Echte Musik von echten Menschen.“
    Gerneralanzeiger-Bonn
  • “Das Fuchsthone Orchestra ist auf Tour, diesmal mit der großartigen Musikerin Evi Filippou an Vibraphon und Percussion. Mit neuen Kompositionen von Christina Fuchs und Caroline Thon begeisterte das Orchester das Publikum in der Düsseldorfer Jazzschmiede.“
    Uwe Bräutigam, nrwjazz.net (->ganzer Artikel)
  • “Und aus Köln das großartige Fuchsthone Orchestra mit dem Vibrafon-Shooting-Star Evi Philippou als special guest.“
    Süddeutsche Zeitung
  • “Reich an Texturen, brillianten Arrangemens und solistischen Glanz- lichtern fasziniert das Ensemble hellsichtig in der Gegenwart verankert und zugleich visionär in die Zukunft gerichtet.“
    Wochenblatt Singen

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Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Im Jahresbericht der Kunststiftung NRW wird über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel berichtet. Dort heißt es u.a.

„Das Fuchsthone Orchestra ist eines der aufregendsten Ensembles im aktuellen Big-Band-Jazz. Seit fünf Jahren begeistert es mit einer einzigartigen Klangsprache und unvergleichlicher Energie.“ (Horst Peter Koll)

Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz. Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands.

Der Artikel über FUCHSTHONE ist als Auszug im PDF hier nachlesbar, der vollständige Jahresbericht 2024 der Kunststiftung NRW findet sich auf der Website:

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Im Jahresbericht der Kunststiftung NRW wird über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel berichtet. Dort heißt es u.a.

„Das Fuchsthone Orchestra ist eines der aufregendsten Ensembles im aktuellen Big-Band-Jazz. Seit fünf Jahren begeistert es mit einer einzigartigen Klangsprache und unvergleichlicher Energie.“ (Horst Peter Koll)
Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz. Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands.

Der Artikel über FUCHSTHONE ist als Auszug im PDF hier nachlesbar:

Der vollständige Jahresbericht 2024 der Kunststiftung NRW findet sich auf der Website der Kunststiftung:

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Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de

Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de

Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de

jazz-fun.de | Das Online-Magazin für Musik und Kultur

jazz-fun.de ist ein unabhängiges Online Magazin, welches sich mit Themen rund um Musik und Kultur beschäftigt. Auf der wichtigsten Messe für alle die im Jazzbusiness mitmischen, der JAZZAHEAD, hat Sarah Seidel die Leaderinnen des FUCHSTHONE ORCHESTRA zum Interview geladen. Es ging um Einblicke in die kompositorische Arbeit und die Herausforderungen und Chancen eines solchen Großprojekts! Ein Gespräch über Klangvisionen, Gleichberechtigung und die Kraft kollektiver Kreativität.

Das vollständige Interview (Video):

Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de

jazz-fun.de | Das Online-Magazin für Musik und Kultur

jazz-fun.de ist ein unabhängiges Online Magazin, welches sich mit Themen rund um Musik und Kultur beschäftigt. Auf der wichtigsten Messe für alle die im Jazzbusiness mitmischen, der JAZZAHEAD, hat Sarah Seidel die Leaderinnen des FUCHSTHONE ORCHESTRA zum Interview geladen. Es ging um Einblicke in die kompositorische Arbeit und die Herausforderungen und Chancen eines solchen Großprojekts! Ein Gespräch über Klangvisionen, Gleichberechtigung und die Kraft kollektiver Kreativität.

Das vollständige Interview (Video):

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FUCHSTHONES Nominierung für Deutschen Jazzpreis 2025 in der Kategorie „Großes Ensemble des Jahres“

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Deutscher Jazzpreis 2025  … wir mischen wieder mit

…und haben die Vorauswahl geschafft!

2021 wurde das FUCHSTHONE ORCHESTRA zum ersten Mal für den deutschen Jazzpreis nominiert, da existierte das Ensemble gerade mal ein Jahr! Nun, damals haben wir den Preis leider nicht bekommen, dafür freut es uns um so mehr vier Jahre später wieder ausgewählt und unter den Nominierten zu sein. Seitdem hat sich das Profil des FUCHSTHONE ORCHESTRA weiterentwickelt, geschärft und kann sich mit den bisherigen PreisträgerInnen durchaus messen:
2021: Andromeda Mega Express Orchestra
2022: Trickster Orchestra
2023: Potsa Lotsa

2024 wurde die Kategorie „Large Ensemble“ überhaupt nicht ausgeschrieben, was zu einigem Protest geführt hatte, so dass diese 2025 wieder eingeführt wurde. Sehr zu unserer Freude, denn in kulturpolitisch schwierigen Zeiten wie jetzt, ist ein überregionaler Kulturpreis von unschätzbarer Bedeutung! Nicht nur für uns, das gilt natürlich auch für die gesamte Szene und für jedes einzelne Ensemble, für die so ein Preis neben der finanziellen Unterstützung vor allem eine besondere Wertschätzung mit Strahlkraft auf nationaler und internationaler Bühne bedeutet.

In der Kategorie „Large Ensemble of the Year“ sind übrigens noch drei weitere fantastische Ensembles nominiert, denen wir hier auch herzlich gratulieren wollen: Brigade Futur III, Carl Wittigs Aurora Oktett und Sonic Interventions.

Am 13. Juni ist es dann soweit

Ab jetzt tagt die Jury und am 13. Juni werden die PreisträgerInnen im Kölner E-Werk bekanntgegeben. Offiziell heißt es:
„Der Deutsche Jazzpreis reflektiert die gesellschaftliche Bedeutung des Jazz … und orientiert sich in seinen Vergabekriterien zuallererst an künstlerischen Gesichtspunkten.“
Und das ist auch gut so!

Der vom Kulturstaatsministerium ins Leben gerufene Jazzpreis  beauftragt eine unabhängige Fachjury, die mit mehr als 15 Persönlichkeiten die gesamte Bandbreite der Jazzszene abdeckt. Die Jury besteht also aus KünstlerInnen und MitarbeiterInnen von Labels, Verlagen, Clubs, Festivals, Agenturen und der Fachpresse (JournalistInnen, MedienvertreterInnen). Dass wir uns in dieser Szene inzwischen einen guten Ruf erarbeitet haben, wird dabei nicht schaden. Drückt uns also fest die Daumen – vielleicht klappt es ja diesmal!