Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.
Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025

Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.

Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.

Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider

Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.

In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.

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Zwischen Chaos und Harmonie: Das Fuchsthone Orchestra beeindruckt im Gems

Das Kölner Großensemble zeigt, wie Musik gesellschaftliche Themen reflektieren kann. Das Publikum erlebt eine Verbindung aus Jazz, Rock, Avantgarde und elektronischen Elementen.

Text & Foto: Valentyna Muradkhanian | 12. Dez. 2025

Das Fuchsthone Orchestra aus Köln hat sein Publikum im Singener Kulturzentrum Gems bewegt. Das im Jahr 2019 gegründete Ensemble gilt als eines der innovativsten Großensembles Deutschlands. Es wurde bereits zweimal für den Deutschen Jazzpreis nominiert. 2023 erschien das Debütalbum „Structures and Beauty“, das große Anerkennung fand.

Das Ensemble umfasst 23 Musikerinnen und Musiker, viele davon preisgekrönt und international etabliert. Der Name des Orchesters setzt sich aus den Nachnamen der beiden Leiterinnen Christina Fuchs und Caroline Thon zusammen – sie sind die Komponistinnen und Dirigentinnen, die den charakteristischen Klang formen.

Klänge spiegeln die aktuelle Zeit wider

Der Abend im Kulturzentrum begann mit scheinbar chaotischen Klängen, die an die Unruhe unserer Zeit erinnern sollten. Doch daraus entstand rasch eine fesselnde Harmonie.
Ausdrucksstarke Soli, die Stimme als eigenes Instrument und die präzise Ensemblearbeit wirkten wie eine musikalische Meditation.

In der der Ukraine gewidmeten Komposition verdichteten sich Schmerz und Kriegserfahrung, doch das Ende trug Hoffnung in sich. Die Musik von Fuchs und Thon verbindet Trauer, Wut und Skepsis mit Kraft und Lebensbejahung.

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PEAKS & PLOTS Review in Jazzthetik

„Ein Album mit künstlerisch und gesellschaftlich relevanter Musik … in Szene gesetzt von einem der besten großen Jazzensembles, die wir hierzulande haben.“
(Jan Kobrzinowski, Jazzthetik 07.2026)

Review PEAKS & PLOTS in nrwjazz.net

„Politisch hellwach, klanglich neugierig, dramaturgisch souverän. Wer hören will, wie ein Jazzorchester der Gegenwart Stellung bezieht, ohne sein Handwerk zu verraten, ist hier richtig“
(Stefan Pieper, 7.07.2026)

PEAKS & PLOTS in Jazz-Fun.de

„Peaks & Plots lebt von seiner klanglichen Vielfalt, seinem Mut zum Risiko und seiner außergewöhnlichen orchestralen Vorstellungskraft.“
(Jacek Brun, Jazz-Fun.de 31.05.2026)

„PEAKS & PLOTS“ Review

„Langsam entfaltet sich eine rhythmische Idee“ – Maxi Bröcking schreibt über das neue Album „Peaks & Plots“ …

04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

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04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

Die Reloaded #7-Tour des FUCHSTHONE ORCHESTRA mit Evi Fillipou debütierte in Frankfurt, führte über Düsseldorf und Dinslaken zum Bodensee nach Singen, dann über München und Freiburg wieder zurück nach Köln. Eine fantastische Erfahrung  – auch wenn es eine ziemliche Herausforderung für ein selbstfinanziertes, auf Kulturförderung angewiesenes Großensemble ist, mit 23 Musikern plus Tontechnikern quer durch die Republik zureisen. Aber alle Beteiligten haben die Tournee sehr genossen. Und das Publikum belohnte die wachsende Spielfreude jeden Abend mit etwas mehr Applaus.
Die Presse schreibt dazu:

  • Echte Musik von echten Menschen.“
    Gerneralanzeiger-Bonn
  • “Das Fuchsthone Orchestra ist auf Tour, diesmal mit der großartigen Musikerin Evi Filippou an Vibraphon und Percussion. Mit neuen Kompositionen von Christina Fuchs und Caroline Thon begeisterte das Orchester das Publikum in der Düsseldorfer Jazzschmiede.“
    Uwe Bräutigam, nrwjazz.net (->ganzer Artikel)
  • “Und aus Köln das großartige Fuchsthone Orchestra mit dem Vibrafon-Shooting-Star Evi Philippou als special guest.“
    Süddeutsche Zeitung
  • “Reich an Texturen, brillianten Arrangemens und solistischen Glanz- lichtern fasziniert das Ensemble hellsichtig in der Gegenwart verankert und zugleich visionär in die Zukunft gerichtet.“
    Wochenblatt Singen

04.12.2025 – Presseecho zu Reloaded #7 mit Gastkünstlerin Evi Fillipou

Die Reloaded #7-Tour des FUCHSTHONE ORCHESTRA mit Evi Fillipou debütierte in Frankfurt, führte über Düsseldorf und Dinslaken zum Bodensee nach Singen, dann über München und Freiburg wieder zurück nach Köln. Eine fantastische Erfahrung  – auch wenn es eine ziemliche Herausforderung für ein selbstfinanziertes, auf Kulturförderung angewiesenes Großensemble ist, mit 23 Musikern plus Tontechnikern quer durch die Republik zureisen. Aber alle Beteiligten haben die Tournee sehr genossen. Und das Publikum belohnte die wachsende Spielfreude jeden Abend mit etwas mehr Applaus.

Die Presse schreibt dazu:

  • Echte Musik von echten Menschen.“
    Gerneralanzeiger-Bonn
  • “Das Fuchsthone Orchestra ist auf Tour, diesmal mit der großartigen Musikerin Evi Filippou an Vibraphon und Percussion. Mit neuen Kompositionen von Christina Fuchs und Caroline Thon begeisterte das Orchester das Publikum in der Düsseldorfer Jazzschmiede.“
    Uwe Bräutigam, nrwjazz.net (->ganzer Artikel)
  • “Und aus Köln das großartige Fuchsthone Orchestra mit dem Vibrafon-Shooting-Star Evi Philippou als special guest.“
    Süddeutsche Zeitung
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„PEAKS & PLOTS“ Review

„Langsam entfaltet sich eine rhythmische Idee“ – Maxi Bröcking schreibt über das neue Album „Peaks & Plots“ …

30.09.2026 Köln, Stadtgarten

CD-Release Konzert „Peaks & Plots“
mit Gastmusikerin Evi Filippou (Vibrafon & Perkussion).
Tickets und Vorverkauf…

01.10.2026 Aachen

CD-Release Konzert „Peaks & Plots“
mit Gastmusikerin Evi Filippou (Vibrafon & Perkussion).
Tickets und Vorverkauf…

03.10.2026 Karlsruhe, Tollhaus

CD-Release Konzert „Peaks & Plots“
mit Gastmusikerin Evi Filippou (Vibrafon & Perkussion).
Tickets und Vorverkauf…

14.10.20206 Wuppertal

CD-Release Konzert „Peaks & Plots“
mit Gastmusikerin Evi Filippou (Vibrafon & Perkussion).
Tickets und Vorverkauf…

15.10.20206 Gütersloh

CD-Release Konzert „Peaks & Plots“
mit Gastmusikerin Evi Filippou (Vibrafon & Perkussion).
Tickets und Vorverkauf…

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Im Jahresbericht der Kunststiftung NRW wird über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel berichtet. Dort heißt es u.a.

„Das Fuchsthone Orchestra ist eines der aufregendsten Ensembles im aktuellen Big-Band-Jazz. Seit fünf Jahren begeistert es mit einer einzigartigen Klangsprache und unvergleichlicher Energie.“ (Horst Peter Koll)

Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz. Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands.

Der Artikel über FUCHSTHONE ist als Auszug im PDF hier nachlesbar, der vollständige Jahresbericht 2024 der Kunststiftung NRW findet sich auf der Website:

Jahresrückblick 2024 NRW – „State of the Art“ | Magazin der Kunststiftung NRW

Im Jahresbericht der Kunststiftung NRW wird über das FUCHSTHONE ORCHESTRA als Förderbeispiel berichtet. Dort heißt es u.a.

„Das Fuchsthone Orchestra ist eines der aufregendsten Ensembles im aktuellen Big-Band-Jazz. Seit fünf Jahren begeistert es mit einer einzigartigen Klangsprache und unvergleichlicher Energie.“ (Horst Peter Koll)
Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz. Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands.

Der Artikel über FUCHSTHONE ist als Auszug im PDF hier nachlesbar:

Der vollständige Jahresbericht 2024 der Kunststiftung NRW findet sich auf der Website der Kunststiftung:

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7/25 Jahresrückblick 2024 „NRW – State of the Art“ Magazin der Kunststiftung NRW

„Seit mehreren Jahren unterstützt die Kunststiftung NRW das Fuchsthone Orchestra, eines der großen Jazz-Ensembles Deutschlands. Durch die Zusammenarbeit der Komponistinnen und Dirigentinnen Christina Fuchs und Caroline Thon entstehen einzigartige Werke, die viel Raum für Improvisation und Experiment lassen. Diese Mischung aus kompositorischer Raffinesse und kreativer Freiheit macht das Ensemble zu einem inspirierenden Vorreiter im zeitgenössischen Jazz.“

Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de

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jazz-fun.de | Das Online-Magazin für Musik und Kultur

jazz-fun.de ist ein unabhängiges Online Magazin, welches sich mit Themen rund um Musik und Kultur beschäftigt. Auf der wichtigsten Messe für alle die im Jazzbusiness mitmischen, der JAZZAHEAD, hat Sarah Seidel die Leaderinnen des FUCHSTHONE ORCHESTRA zum Interview geladen. Es ging um Einblicke in die kompositorische Arbeit und die Herausforderungen und Chancen eines solchen Großprojekts! Ein Gespräch über Klangvisionen, Gleichberechtigung und die Kraft kollektiver Kreativität.

Das vollständige Interview (Video):

Auf der Jazzahead 2025 im Interview mit Sarah Seidel für jazz-fun.de

jazz-fun.de | Das Online-Magazin für Musik und Kultur

jazz-fun.de ist ein unabhängiges Online Magazin, welches sich mit Themen rund um Musik und Kultur beschäftigt. Auf der wichtigsten Messe für alle die im Jazzbusiness mitmischen, der JAZZAHEAD, hat Sarah Seidel die Leaderinnen des FUCHSTHONE ORCHESTRA zum Interview geladen. Es ging um Einblicke in die kompositorische Arbeit und die Herausforderungen und Chancen eines solchen Großprojekts! Ein Gespräch über Klangvisionen, Gleichberechtigung und die Kraft kollektiver Kreativität.

Das vollständige Interview (Video):

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FUCHSTHONES Nominierung für Deutschen Jazzpreis 2025 in der Kategorie „Großes Ensemble des Jahres“

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Deutscher Jazzpreis 2025  … wir mischen wieder mit

…und haben die Vorauswahl geschafft!

2021 wurde das FUCHSTHONE ORCHESTRA zum ersten Mal für den deutschen Jazzpreis nominiert, da existierte das Ensemble gerade mal ein Jahr! Nun, damals haben wir den Preis leider nicht bekommen, dafür freut es uns um so mehr vier Jahre später wieder ausgewählt und unter den Nominierten zu sein. Seitdem hat sich das Profil des FUCHSTHONE ORCHESTRA weiterentwickelt, geschärft und kann sich mit den bisherigen PreisträgerInnen durchaus messen:
2021: Andromeda Mega Express Orchestra
2022: Trickster Orchestra
2023: Potsa Lotsa

2024 wurde die Kategorie „Large Ensemble“ überhaupt nicht ausgeschrieben, was zu einigem Protest geführt hatte, so dass diese 2025 wieder eingeführt wurde. Sehr zu unserer Freude, denn in kulturpolitisch schwierigen Zeiten wie jetzt, ist ein überregionaler Kulturpreis von unschätzbarer Bedeutung! Nicht nur für uns, das gilt natürlich auch für die gesamte Szene und für jedes einzelne Ensemble, für die so ein Preis neben der finanziellen Unterstützung vor allem eine besondere Wertschätzung mit Strahlkraft auf nationaler und internationaler Bühne bedeutet.

In der Kategorie „Large Ensemble of the Year“ sind übrigens noch drei weitere fantastische Ensembles nominiert, denen wir hier auch herzlich gratulieren wollen: Brigade Futur III, Carl Wittigs Aurora Oktett und Sonic Interventions.

Am 13. Juni ist es dann soweit

Ab jetzt tagt die Jury und am 13. Juni werden die PreisträgerInnen im Kölner E-Werk bekanntgegeben. Offiziell heißt es:
„Der Deutsche Jazzpreis reflektiert die gesellschaftliche Bedeutung des Jazz … und orientiert sich in seinen Vergabekriterien zuallererst an künstlerischen Gesichtspunkten.“
Und das ist auch gut so!

Der vom Kulturstaatsministerium ins Leben gerufene Jazzpreis  beauftragt eine unabhängige Fachjury, die mit mehr als 15 Persönlichkeiten die gesamte Bandbreite der Jazzszene abdeckt. Die Jury besteht also aus KünstlerInnen und MitarbeiterInnen von Labels, Verlagen, Clubs, Festivals, Agenturen und der Fachpresse (JournalistInnen, MedienvertreterInnen). Dass wir uns in dieser Szene inzwischen einen guten Ruf erarbeitet haben, wird dabei nicht schaden. Drückt uns also fest die Daumen – vielleicht klappt es ja diesmal!