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„Die acht auf zwei CDs gelaserten Kompositionen folgen inhaltlich zwar keiner Gesamthandlung, gleichwohl fühlt sich das Werk dank seiner virtuosen Musiker … und dem satten Ensembleklang dennoch an wie aus einem Guss. Oder anders gesagt:
irgendwie auch radikal frisch und herausfordernd.“
Thomas Volkman schreibt:
„Die acht auf zwei CDs gelaserten Kompositionen folgen inhaltlich zwar keiner Gesamthandlung, gleichwohl fühlt sich das Werk dank seiner virtuosen Musiker … und dem satten Ensembleklang dennoch an wie aus einem Guss. Oder anders gesagt:
irgendwie auch radikal frisch und herausfordernd.“
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Rolf Dombrowski schreibt:
„Structures & Beauty ist die Behauptung, dass es sie gibt, die Schönheit. Man findet sie beispielsweise im Zusammenwirken von knapp zwei Dutzend Künstler/-innen, die sich in die Wirkung postimprovisierender musikalischer Fülle vertiefen.
Der Geist, der befreit, der Klang, der dabei hilft. Wer die Sprache versteht, wird belohnt.“
Rolf Dombrowski schreibt:
„Structures & Beauty ist die Behauptung, dass es sie gibt, die Schönheit. Man findet sie beispielsweise im Zusammenwirken von knapp zwei Dutzend Künstler/-innen, die sich in die Wirkung postimprovisierender musikalischer Fülle vertiefen.
Der Geist, der befreit, der Klang, der dabei hilft. Wer die Sprache versteht, wird belohnt.“
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Frank von Niederhäusern schreibt:
„Das achtteilige Konzeptalbum changiert vom harmonischen Bigband-Set zur avantgardistisch aufwühlenden Soundkaskade und lässt Texte von Greta Thunberg aufploppen. Ein vielschichtiger Hörfilm, der erst verstört, dann aber zunehmend gefangen nimmt.“
Frank von Niederhäusern schreibt:
„Das achtteilige Konzeptalbum changiert vom harmonischen Bigband-Set zur avantgardistisch aufwühlenden Soundkaskade und lässt Texte von Greta Thunberg aufploppen. Ein vielschichtiger Hörfilm, der erst verstört, dann aber zunehmend gefangen nimmt.“
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„Structures & Beauty“ ist eine grandiose Jazz-CD mit Tiefsinn, die uns daran erinnert, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben.
(MELODIVA Newsletter, Ausgabe Mai 2023)
„Structures & Beauty“ ist eine grandiose Jazz-CD mit Tiefsinn, die uns daran erinnert, dass wir unser Schicksal selbst in der Hand haben.
Wie die beiden Bandleaderinnen und Komponistinnen Caroline Thon und Christina Fuchs eine Doppelspitze bei der Großformation bilden, ist „Structures & Beauty“ eine Doppel-CD – und ein Debüt!
5 Jahre Kompositions- und Orchesterarbeit stecken darin, extrahiert in acht Stücken, die im Sommer letzten Jahres von den 20 Musiker*innen des Orchesters im Deutschlandfunk eingespielt und aufgenommen wurden…
(MELODIVA Newsletter, Ausgabe Mai 2023)
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( Bericht über das „Jazzfest Bonn“ von Thomas Kölsch und Thomas Kliemann am 15.05.2023 / Feuilleton S.7 / Generalanzeiger Bonn)
Ein sensationelles Konzert, sicherlich eines der besten des 13. Jazzfests…
Das fulminante Fuchsthone Orchestra aus Köln, geleitet von Christina Fuchs und Caroline Thon, die die klasse und mit vielen Größen und Talenten der Szene besetzte Bigband abwechselnd dirigierten und dabei jeweils eigene Kompositionen vorstellten, eröffnete den Abend.
Wer sagt, Jazz sei heute unpolitisch, hat noch nicht „Iceland“ gehört, ein Stück über die Klimakatastrophe mit einer Botschaft von Greta Thunberg.
So klingt es, wenn Gletscher schmelzen und sich die Fuchsthone-Mannschaft wie ein Eisbrecher durch das Polarmeer arbeitet: Es knackt und knirscht (Eva Pöpplein am Elektronikpult hat viel zu tun), Filippa Gojos fantastischer Gesang verkündet das Unheil. Eine brachiale Öko-Oper, in der dieser tolle Klangkörper seine Stärken demonstriert.
„Outside On Me“, ein Stück über Anti-Iran-Demos zeigt Krallen, „The Beauty“ mahnt zum Einklang mit der Natur. Es geht sonst um Paragliding, Tischtennis und Jean Paul Sartre mit einer fesselnden, packenden Musik und herrlichen Solos von Roger Hanschel, John-Dennis Renken und Jens Düppe, um nur drei von vielen zu nennen.
Mehr davon und bald wieder! Ein echtes Highlight dieses Festivals.
( Bericht über das „Jazzfest Bonn“ von Thomas Kölsch und Thomas Kliemann am 15.05.2023 / Feuilleton S.7 / Generalanzeiger Bonn)
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(Konzert-Rezension von Thoralf Winkler auf seiner Blogseite „Jazz in der Kammer“ am 23.04.20232023)
„Es ist selten geworden, dass man eine Bigband einfach so einladen kann“, sagte Norbert Pohlmann bei der Ankündigung der Band und berichtete über die bereits vor einem Jahr notwendigen Terminabstimmungen – zu einer Zeit, als die Finanzierung der Jazztage noch nicht mal ansatzweise geklärt war. Um so schöner, dass das Fuchsthone Orchestra in dieser großen Besetzung nach Magdeburg kommen konnte…
Das Fuchsthone Orchestra hatte unter anderem Auszüge der brandneuen CD „Structures & Beauty“ im Programm. Caroline Thon und Christina Fuchs wechseln sich während das Konzerts so wie auch auf der CD von Stück zu Stück als Dirigentin ab. Dabei wird deutlich, welche unterschiedlichen musikalischen Ansätze beide haben, wie unterschiedlich beide mit der großen Besetzung umgehen. Gemeinsam ist ihnen aber ein Blick durch die Musik auf die Gesellschaft, auf globale Probleme ebenso wie auf das Verhalten der Menschen, bei denen es die gibt, die sich zurückziehen und die (wie Christina Fuchs mit Blick ins Publikum sagt) die, die sich interessieren, engagieren, raus gehen (auch in Konzerte!)….
(Konzert-Rezension von Thoralf Winkler auf seiner Blogseite „Jazz in der Kammer“ am 23.04.20232023)
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