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Das Fuchsthone Orchestra bewegt sich zwischen Jazztradition, Rock und Neuer Musik und erspielt sich dabei eine ganz eigene Ästhetik. Die exzellenten Solisten des Großensembles bekommen viel Raum, werden aber immer wieder in den Ensembleklang eingebunden. Die Stücke sind lang, komplex, voller Wechsel der Stimmungen und Klangfarben, immer spannend. Struktur und Schönheit gehen hier nicht nur im Titel des Doppelalbums Hand in Hand.“
(CD-Rezension von Bernhard Jugel im Bayerischen Rundfunk bei BR24 in der Rubrik „Kulturnachrichten“ am 28.04.20232023)
„Hör, wie das Eis bricht! singt Filippa Gojo zu Beginn der Komposition „Iceland“, und man hört es dann auch brechen in dieser musikalischen Auseinandersetzung mit der Klimakatastrophe.
Mit ihrem Orchester sind die beiden Komponistinnen Christina Fuchs und Caroline Thon auf der Höhe der Zeit, arbeiten mit gesungen und gesprochenen Zitaten, erweitern den gewohnten Big-Band-Sound um Elektronik, um geräuschhaftes Improvisieren, das manchmal fast Hörspieldimensionen annimmt, lassen ihre Musiker zwischendurch aber auch richtig rocken.
Das Fuchsthone Orchestra bewegt sich zwischen Jazztradition, Rock und Neuer Musik und erspielt sich dabei eine ganz eigene Ästhetik. Die exzellenten Solisten des Großensembles bekommen viel Raum, werden aber immer wieder in den Ensembleklang eingebunden. Die Stücke sind lang, komplex, voller Wechsel der Stimmungen und Klangfarben, immer spannend. Struktur und Schönheit gehen hier nicht nur im Titel des Doppelalbums Hand in Hand.“
(CD-Rezension von Bernhard Jugel im Bayerischen Rundfunk bei BR24 in der Rubrik „Kulturnachrichten“ am 28.04.20232023)
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Structures & Beauty vereint alles, was großorchestralen zeitgenössischen Jazz so aufregend machen kann: freie und heftig grollende Passagen, Solisten, die ihr ganzes Herz in diese Musik fließen lassen, und ein politischer Anspruch, der leider selten geworden ist.
(CD-Rezension unter der Rubrik „Tonspuren“ auf S.60 der Mai/Juni Ausgabe 2023)
„Structures & Beauty vereint alles, was großorchestralen zeitgenössischen Jazz so aufregend machen kann: freie und heftig grollende Passagen, Solisten, die ihr ganzes Herz in diese Musik fließen lassen, und ein politischer Anspruch, der leider selten geworden ist.
…
Allein in Fuchs’ „Iceland“ kommen mit dem Trompeter … John Dennis Renken und dem Gitarristen Andreas Wahl gleich zwei vorzügliche Solisten zu ihrem Recht, und im Songtext wird Greta Thuners legendäre UN-Rede („We had decades of blah, blah, blah!“) zitiert.
….
Schon der Opener „The Beauty“ von Caroline Thon ist eine elektrisierende Klangreise, deren reichhaltiges Material bei anderen Musikern für ein ganzes Album gereicht hätte.“
(CD-Rezension unter der Rubrik „Tonspuren“ auf S.60 der Mai/Juni Ausgabe 2023)
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Babette Michel, Hörfunkmoderatorin & Autorin bei WDR 3, Deutschlandradio und SWR 2, schreibt auf Ihrer Website:
Jazz, Klassik und Musikkulturen der Welt begegnen sich. Neue Ausdrucksformen entstehen. Ich liebe es, mit Ihnen diese Orte zu erkunden. Ob im Radio, Studio oder auf der Bühne.
Am 30. Mai widmet sie sich den Ausdrucksformen des FUCHSTHONE ORCHESTRA und präsentiert unser Debüt-Album in ihrer Radiosendung „WDR3-Jazz mit Babette Michel“.
(CD-Rezension und FUCHSTHONE Portrait im WDR3 Jazz mit Babette Michel“ am Freitag, 28. April 2023, ab 22:04 bis 23:00 Uhr / bis 30.05.2024 online abrufbar)
Babette Michel, Hörfunkmoderatorin & Autorin bei WDR 3, Deutschlandradio und SWR 2, schreibt auf Ihrer Website:
Jazz, Klassik und Musikkulturen der Welt begegnen sich. Neue Ausdrucksformen entstehen. Ich liebe es, mit Ihnen diese Orte zu erkunden. Ob im Radio, Studio oder auf der Bühne.
Am 30. Mai widmet sie sich den Ausdrucksformen des FUCHSTHONE ORCHESTRA und präsentiert unser Debüt-Album in ihrer Radiosendung „WDR3-Jazz mit Babette Michel“.
In der Sendungankündigung heißt es:
„Struktur und Schönheit: Viele wünschen sich diese Eigenschaften. Christina Fuchs und Caroline Thon vereinen „Structures & Beauty“ in ihrem Fuchsthone Orchestra. Babette Michel stellt das Ensemble, seine beiden Leiterinnen und ihre Kompositionen vor.“

(CD-Rezension und FUCHSTHONE Portrait im WDR3-Feature „Jazz mit Babette Michel“ am Freitag, 28. April 2023, ab 22:04 bis 23:00 Uhr)
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An den Rändern des Jazz | heute mit: Florian Egli Weird Beard | Andreas Schickentanz | Fuchsthone Orchestra
Am Mikrofon: Konrad Bott
Wo das Genre Jazz an den Rändern ausfranst
(Sendung: hr2-kultur, „Jazz and More“, 16.05.2023, 22:30 Uhr)
An den Rändern des Jazz | heute mit: Florian Egli Weird Beard | Andreas Schickentanz | Fuchsthone Orchestra
Am Mikrofon: Konrad Bott
Wo das Genre Jazz an den Rändern ausfranst
(Sendung: hr2-kultur, „Jazz and More“, 16.05.2023, 22:30 Uhr)
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Mauretta Heinzelmann, selbst Musikerin (Violine, Posaune, Komposition) und langjährige Musikautorin, portraitiert in ihrer NDR Sendereihe „Lady Liberty“ Jazzpionierinnen, vergessene Musikerinnen und spannende Newcomerinnen.
Am Mittwoch, 03. Mai 2023, 23:30 bis 00:00 Uhr ist Ihr Beitrag über das FUCHSTHONE ORCHESTRA und die neue CD Structures im NDR Radio zu hören.
(CD-Rezension und FUCHSTHONE Portrait im NDR „Jazz – Round Midnight Lady Liberty #28“ am Mittwoch, 03. Mai 2023, 23:30 bis 00:00 Uhr)
Mauretta Heinzelmann, selbst Musikerin (Violine, Posaune, Komposition) und langjährige Musikautorin, portraitiert in ihrer NDR Sendereihe „Lady Liberty“ Jazzpionierinnen, vergessene Musikerinnen und spannende Newcomerinnen.
Am Mittwoch, 03. Mai 2023, 23:30 bis 00:00 Uhr ist Ihr Beitrag über das FUCHSTHONE ORCHESTRA und die neue CD Structures zu hören. In Ihrer Sendungsankündigung heißt es:
„Jedes Teil erzählt seine Geschichte und alles ist miteinander verbunden“, so schreibt Christina Fuchs im Booklet des neuen Albums „Structures and Beauty“ – und dies ist eine passende Beschreibung für ihre orchestrale Arbeit mit der Komponistin Caroline Thon und ihrem gemeinsamen Klangkörper, dem „Fuchsthone Orchestra“. Darin spielen 20 Musiker*innen mit eigenständiger kreativer Persönlichkeit, Topleute des deutschen Jazz wie Roger Hanschel, Filippa Gojo, Laia Genc und Jens Düppe, um nur einige zu nennen.
Die beiden Komponistinnen reizen alles aus, was das zeitgenössische orchestrale Wirken hergibt: Groovige und raffinierte Bläsersätze wechseln ab und überlagern sich mit Improvisationen: alles ist möglich und es wird nicht um den heißen Brei herumgespielt.
In „Iceland“ geht es um die Klimakrise, Sängerin Filippa Gojo zitiert die wütende Greta Thunberg, in „The Truth of J.P.S.“ wird Jean Paul Sartres „Closed Society“ in Klang übersetzt, und „Mamoiada“ wurde von der Folk Musik Sardiniens inspiriert.
Ein dichtes, virtuoses und visionäres Album, das fasziniert, aufweckt und überrascht. Über die Hintergründe sprechen Christina Fuchs und Caroline Thon, die seit vielen Jahren intensiv zusammenarbeiten und dieses beeindruckende Ensemble zusammenhalten.
(CD-Rezension und FUCHSTHONE Portrait im NDR „Jazz – Round Midnight Lady Liberty #28“ am Mittwoch, 03. Mai 2023, 23:30 bis 00:00 Uhr)
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„Hier verschwimmen oft die Grenzen zwischen zeitgenössischer Klassik, Jazz und Elektronik, dabei wirkt mit Filipa Gojo noch eine der interessantesten Stimmen der Gegenwart mit. Hier wandelt sich der Sound mit Vehemenz in verschiedenste Richtungen, man wird immer wieder von den Drehungen und Wendungen überrascht.“
(CD-Rezension in Concerto unter „Jazz with Orchestra“ auf Seite 41, Ausgabe 2/23)
„Hier verschwimmen oft die Grenzen zwischen zeitgenössischer Klassik, Jazz und Elektronik, dabei wirkt mit Filipa Gojo noch eine der interessantesten Stimmen der Gegenwart mit. Hier wandelt sich der Sound mit Vehemenz in verschiedenste Richtungen, man wird immer wieder von den Drehungen und Wendungen überrascht.“
(CD-Rezension in Concerto unter „Jazz with Orchestra“ auf Seite 41, Ausgabe 2/23)
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