Laia Genc

Laia Genc

Laia Genc

Laya Genc by Steve Bauch

Photo Laia Genc by Steve Bauch

Laia Genc (*1978) studierte Klavier an der Musikhochschule Köln und als Gaststudentin in Paris am Conservatoire National Supérieur De Musique et De Danse.
Das Herzstück ihrer Arbeit ist das Projekt LiaisonTonique, mit dem sie in 2005 das Debütalbum “Trilogien” bei JazzHausMusik veröffentlichte und seither kontinuierlich europaweit, ja sogar weltweit konzertiert.

Vielen Projekten verleiht sie als einfühlsame Klangmalerin, Komponistin und Arrangeurin eine besondere Farbe in einer bestechenden Mischung aus Jazz, freier Improvisation und viel Charme.

In ihrer Musik ist sie als Komponistin und Interpretin oft eine Grenzgängerin an der Schnittstelle von Jazz und kontemporärer Musik. Offen für die reichen Einflüsse des sich globalisierenden Lebens schöpft sie zudem, nicht zuletzt durch die unterschiedlichsten Zusammenarbeiten, aus verschiedenen Kulturbereichen.
So arbeitete sie in ihrem Projekt LiaisonTonique u.a. zusammen mit den französischen Musikern Christophe Panzani, Daniel Casimir, Alban Darche und Sébastian Boisseau und in einem anderen Kontext mit dem Australischen Saxophonisten Adam Simmons. In verschiedenen Projekten wirkt sie als Sidewoman.

Mit der Musik war Laia schon in Luxemburg, Italien, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Polen, Ungarn, der Türkei, Norwegen, Littauen, Haiti, Belgien, Den Niederlanden, Australien und Myanmar unterwegs.

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