Jens Böckamp

Jens Böckamp

Jens Böckamp

Jens Böckamp by Nadine Targiel

Photo Jens Böckamp by Nadine Targiel

Jens Böckamp studierte Jazzsaxophon und Komposition an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie an der Sibelius Akademie Helsinki.

Er ist seit 2005 aktiver Bestandteil der Kölner Jazzszene und darüber hinaus.
Kürzlich veröffentlichte er sein neues, bereits drittes Quartett-Album „Into The Zone“ (feat. Dierk Peters, Joscha Oetz und Dominik Mahnig).

Er ist Mitbegründer, Saxophonist und Arrangeur des Subway Jazz Orchestra und als Sideman in verschiedenen Bands und auch Theaterproduktionen tätig.
Zahlreiche CD- und Rundfunkproduktionen belegen seine künstlerische Tätigkeit, die 2017 mit dem renommierten WDR Jazzpreis ausgezeichnet wurde.
Darüber hinaus betreibt der gebürtige Dormagener seit 2014 gemeinsam mit Johannes Ludwig das Jazzlabel FLOATmusic.

Martin Gasser

Martin Gasser

Martin Gasser

Alex Morsey by Marion Bayer

Photo Martin Gasser by Steve Bauch

Martin Gasser studierte Jazz-Saxophon am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt von 2006 bis 2009 in der Klasse von Michael Erian im Vorstudium. Von 2009 bis 2013 studierte er am Konservatorium der Stadt Wien Privatuniversität in den Klassen von Thomas Huber und Andy Middleton.

Im Februar 2012 gewann Martin den Publikumspreis des Fidelio-Wettbewerbs mit dem Projekt: „Electric Echo – In & Out of Order“. Auf seiner 2012 erschienenen Debut-CD „Laubwald“ mit dem „Modern Shape Quartet“ ist er mit Alt-Saxophon und EWI (Electric Wind Instrument) zu hören.

Martin war Teilnehmer des „European Jazz Orchestra 2012“ und des „Jeunesse World Jazz Orchestra 2013“. Er nahm an vielen Workshops im In- und Ausland teil (z.B. IASJ-Meeting 2012 in Graz, oder Generations-Festival in Frauenfeld, Schweiz 2013). Von Oktober  2013 bis September 2016 studierte Martin Gasser Jazz-Komposition in Köln.

Sein eigenes Jazz-Quartett (Martin Gasser Quartett) gewann Solistenpreise beim Jazz-Contest Mechelen 2015 und beim HfM Jazzpreis Saarbrücken 2015. Die Debut-CD als Bandleader „Blaues Gebet“ mit dem „Martin Gasser Quartett“ erschien im Dezember 2016.
Seit 2020 ist Martin Gasser Mitglied im Landespolizeiorchester NRW.

Regelmäßige Auftritte als Bandleader und auch als Sideman in Big Band Formationen sowie Small-Groups (WDR Big-Band, Glenn-Miller Orchestra, Paintbox, Martin Gasser Quartett…) prägen seitdem den musikalischen Alltag des Kärntner Musikers.

Roger Hanschel

Roger Hanschel

Roger Hanschel

Roger Hanschel by Lutz Voigtländer

Photo Roger Hanschel by Lutz Voigtländer

Roger Hanschel
Nach einer musikalischen Ausbildung in jungen Jahren begann Roger Hanschel im Alter von 11 Jahren mit dem Saxophonspiel. Schon früh entwickelte er eine Faszination für Jazz und improvisierte Musik und gründete mit 14 Jahren seine erste Band.

Er studierte Saxophon an der Musikhochschule in Köln. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Komposition neben dem Saxophonspiel zu einem wichtigen Schwerpunkt seiner Arbeit. Dort gründete er 1983 mit Hans Lüdemann (Klavier), Rainer Linke (Bass) und Klaus Mages (Schlagzeug) die Gruppe NANA.

Aus NANA ging die Gruppe BLAU FRONTAL hervor. Diese Gruppe veröffentlichte 2 CDs, eine im Trio und eine in Zusammenarbeit mit Mark Feldmann (vl) und Hank Roberts (vcl).
1986 studierte er an der „School for Fine Arts“ in Banff, Kanada bei Dave Liebmann, Dave Holland, Richie Beirach u.a. Seit 1987 ist Hanschel Mitglied der KÖLNER SAXOPHON MAFIA. Das Ensemble wurde mit vier Deutschen Schallplattenpreisen und 1999 mit dem SWR-Jazzpreis ausgezeichnet.

Seit 1994 besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit der Sängerin GABRIELE HASLER, mit der er regelmäßig konzertiert. Sie nahmen zusammen 5 CDs auf und waren Preisträger des Ensemble-Wettbewerbs „Jazz Arts 2003“ (Deutschland).
Von 1994 bis 1998 trat er im Duo mit dem niederländischen Cellisten ERNST REIJSEGER auf. Seit 1998 ist er Mitglied des STEFFEN SCHORN SEPTET und spielt heute mit Schorns UNIVERSE OF POSSIBILITIES. In den Jahren 1999 und 2003 spielte er im KLAUS KÖNIG ORCHESTRA.

Im Januar 1998 stellte er seine Musik für Saxophon und Streichquartett unter dem Titel „years of the fifth period“ vor. Für dieses Projekt arbeitete er mit dem FRANKFURT CONTEMPORARY QUARTET zusammen.

Im Jahr 2000 gründete er zusammen mit Steffen Schorn und Dirk Mündelein das TRIOSPHERE, das 2004 seine erste CD veröffentlichte (ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik).
Im Jahr 2006 gründete er das Quartett ROGER HANSCHELS HEAVY ROTATION (mit Markus Segschneider, Dietmar Fuhr und Daniel Schröteler).
Seit 2007 tritt er in ganz Europa mit SOLOKONZERTEN auf und veröffentlichte im März 2011 seine erste komplette Solo-CD.
Als Solist hat er mit dem NORWEGIAN WIND ENSEMBLE (Norwegen), der NDR BIG BAND (Deutschland) und GOTLAND MUSIKEN (Schweden) zusammengearbeitet.

Im Jahr 2013 hat er mit dem AURYN QUARTET sein neues Programm „Niederschlagsmengen“ für Saxophon und Streichquartett aufgeführt und produziert. Die CD wurde 2014 veröffentlicht.
Im Jahr 2014 gründete er die Gruppe TRIO BENARES (Deobrat Mishra – Sitar, Prashant Mishra – Tabla). Deren CD „Assi Ghat“ gewann den „Preis der deutschen Schallplattenkritik“.

2017 gründete er das Duo LAIA-GENC & ROGER HANSCHEL.

Im Jahr 2018 erhielt er den WDR JAZZPREIS.

Susanne Weidinger

Susanne Weidinger

Susanne Weidinger

Susanne Weidinger by Dieter Bierkämper
Photo Susanne Weidinger by Dieter Bierkämper

Susanne Weidinger, Baritonsaxophon, studierte an der Hogeschool voor de Kunsten Arnhem (Niederlande) und an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Sie war Mitglied des BuJazzzO, Herbolzheimer RC&B, King of Swing Orchester, Soulcats und spielt mit:

  • HR-BigBand,
  • WDR-BigBand,
  • Bobby Burgess Big Band Explosion (Stuttagrt),
  • Bob Brookmeyers New Art Orchestra,
  • Ed Partyka Jazz Orchestra (Berlin),
  • Jazzorchestra Regensburg,
  • United Women’s Orchestra,
  • Sunday Night Orchester (Nürnberg)
  • Glenn Miller Orchestra (unter der Leitung von Will Salden),
  • New York Voices, Maria Schneider,
  • RTL Allstars,
  • DSDS-Band,
  • Heavytones Band,
  • Jon Lord,
  • Joe Cocker,
  • Frieda (ABBA),
  • Höhner,
  • Brings,
  • Stefanie Heinzmann,
  • Die Toten Hosen

Veit Lange

Veit Lange

Veit Lange

Veit Lange by Leif Marian

Veit Lange / Photo by Kurt Rade

Veit Lange gilt als einer der kreativsten Köpfe der Jazzszene im Ruhrgebiet. Er lebt in Essen, wo er in den 90er-Jahren sein Saxofon-Studium an der Folkwang-Universität absolvierte.

„… ein ideenreicher Improvisator mit kraftvollem, unverwechselbarem Sound, der ganz auf sein Gehör und Gefühl vertraut …“ ( WDR, Szene NRW )

„… hebt nicht nur die Grenzen zwischen Tradition und Avantgarde, sondern auch zwischen Kalkül und Echtzeit-Improvisation auf …“ ( Jazzfest Berlin Blog )

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