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Uwe Bräutigam, der renomierte Musikredakteur und Jazzkenner berichtet in nrwjazz.net über unser Düsseldorfer Konzert RELOADED#5. Er kennt FUCHSTHONE schon seit unserem ersten Konzert in 2019, und so skizziert er uns dann auch treffsicher:
„Das Orchester ist ein Live Ensemble und kein Repertoire Ensemble… ältere Stücke werden überarbeitet und neu arrangiert und vor allem immer neue Stücke geschrieben. Dabei legen Christina Fuchs und Caroline Thon wert darauf, dass die Musiker*innen des Ensembles genügend Freiräume für Improvisation und eigene Ideen haben.
…Schon direkt zu Beginn wird deutlich, das die Elektronik gut in die Musik integriert ist und Eva Pöpplein genug Raum hat ihre Qualitäten zu einzusetzen. Nicht nur die Elektronik durchzieht das ganze Konzert, sondern auch Caroline Thons Auseinandersetzung mit Emotionen und ihre musikalischen Umsetzung.
Christina Fuchs spielt in ihren Kompositionen Echochambers I+II ebenfalls mit unterschiedlichen Gefühlen und Wahrnehmungen. Sie beschäftigt sich mit den Begriffen Cloud und Babble – Wolke und Blase, die vermittels der digitalen Welt Einzug in unseren Alltag gefunden haben. Christina Fuchs arbeitet mit dem Spannungsverhältnis, das diesen Begriffen innewohnt…“
Für alle, die weiterlesen möchten:
Ja, uns hat es auch wieder viel Freude bereitet in Düsseldorf aufzutreten. Vielen Dank an alle, die dies ermöglicht haben und auch Uwe für die schöne Rezension!

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In was für Zeiten leben wir gerade?!
Klimakrise, Krisenherde ohne Ende, Corona, Geldgier, Geiz und Gaspreisbremse…
Es ist wirklich schwierig, einen kühlen Kopf zu bewahren. Deshalb ist es ein Geschenk, das alles über die Musik verarbeiten und kommentieren zu können.
Caroline Thon zu ihren neuen Kompositionen:
„Nachdem ich mit dem Wunsch, einfach nur schöne Musik zu schreiben, die relativ ausnotierte Komposition „Inside Me“ abgeschlossen hatte, drängten sich harsche und ungewöhnliche Klänge deutlich in den Vordergrund.
Das sehr improvisatorisch angelegte „Outside of Me“ beschreibt dabei, was gerade um uns herum passiert: das Zusammenbrechen unserer bisherigen Sicherheiten durch Krisenherde, Klimawandel und Pandemien.
Umso mehr braucht man, in meinen Augen, eine innere Stimme und Sicherheit, die Vertrauen und Positives gibt…dies wiederum ist das Thema von “ Inside Me“.
Christina Fuchs sagt dazu:
„Manchmal will man einfach nur noch weg, zum Beispiel Fliegen! So geschehen bei einem Paragliding-Tandemflug in diesem Sommer in der Schweiz. Es war so aufregend, dass ich darüber ein Stück schreiben musste: „Thermal Winds“. Oder in die Wolken schauen wie in Echo Chambers „Clouds“ und „Bubbles“. Aber alles ist ambivalent und so haben diese Titel durchaus sehr unterschiedliche Bedeutungsebenen.“
Die Ergebnisse dieser Reflexionen aus den inneren Echokammern werden in der Reihe FUCHSTHONE RELOADED#5 bei der diesjährigen Herbsttour zu hören sein. Kommt vorbei!

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Der WDR sendet an diesem Abend einen Mitschnitt von den 26. Hildener Jazztagen – auch mit Ausschnitten unseres Konzertprogramms RELOADED#4.
Ab 20.05 bis 23 Uhr im Doppelpack mit Maria Schneider und der WDR Big Band. Und anschließend 30 Tage in der Mediathek nachzuhören.

Uraufführung unserer ECHO CHAMBERS zum nachhören, gespielt in Sankt Maria im Kapitol zu Köln, in kammermusikalischer Besetzung als FUCHSTHONE Chamber ORCHESTRA
Die Radiosendung spielt neben unserem Konzert vorher noch das Wind&Seasons Konzert unserer Kollegen von „Prisma“. Das Konzert steht am Tag nach der Sendung für 30 Tage zum Nachhören in der Mediathek bereit.

Auf Bremen2 „Sounds in Concert“ gab es einen hörenswerten Beitrag zur Jazzahead – auch mit Ausschnitten unserer Präsentation von „Iceland III“ und „The Truth of J.P.S,?“.
Leider ist der Soundfile der Sendung nicht mehr zum Nachhören in der Mediathek.


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Peter Clement und Stephan Köhlen schreiben am 19.06. in der Rheinischen Post Online Ausgabe nach unserem Konzert über die Hildener Jazztage:
„Schon der Auftakt mit dem Fuchsthone-Orchestra war das Eintrittsgeld wert. „Die fast zwei Dutzend herausragenden und preisgekrönten Musiker nahmen die Zuhörer mit auf eine spektakuläre Klangreise….
Die Hildener Jazztage – das versicherten viele Besucher – haben einmal mehr durch ihre Bandbreite überzeugt. Claus aus Meerbusch etwa ist seit vielen Jahren in der Jazzszene der Landeshauptstadt und in Hilden zuhause. Auch das „Blue Note“ in der Itterstadt besucht er regelmäßig. Es seien die vielen Spielarten des Jazz, die es ihm angetan hätten, berichtete er. Immer wieder neue Klänge zu erleben, wie beispielsweise durch das Fuchsthone Orchestra, das gefalle ihm sehr…“

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Interview-Tipp:
Das Kölner Domradio hat am 19.06. ein Interview mit den beiden Leiterinnen des FUCHSTHONE ORCHESTRA ausgestrahlt. Hier sprechen Caroline Thon und Christina Fuchs über ihr bevorstehendes Konzert-Programm „ECHO CHAMBERS“, das eigens für das Festival „Romanischer Sommer“ komponiert wurde, und wie der Raum der Kirche Sankt Maria im Kapitol sie dazu inspiriert hat.
Hier der Link:

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Mit der Romanischen Nacht findet am 24. Juni in der Kölner Kirche St. Maria im Kapitol ein ganz besonderer Konzertabend mit gleich 4 Konzerten statt. Jazz und Romanik? „Ja unbedingt!“ meint der Veranstalter des romanischen Sommers 2022 – und wir stimmen dem voll und ganz zu.
Als „Grande Finale“ dieser Konzertwoche dürfen wir uns mit dem neuen Programm „ECHO CHAMBERS“ präsentieren – ab 23.00 Uhr. Die Organisator*innen des Romanischen Sommers haben uns dafür mit einem kleinen Kompositionsauftrag ausgestattet. Und so besteht dieses Konzert mal wieder ausschließlich aus Neukompositionen mit Uraufführungen, gespielt als „Kammerorchester“ in kleiner Besetzung. Doch zuvor gibt es noch drei weitere Acts (jeweils 1 Std.):
ECHO CHAMBERS besteht aus den Stücken:
C. Thon „Reflexionen“ (2022) UA
1. Reflexion „Outside“
2. Reflexion „Inside“
3. Reflexion „Panta Rhei“
C. Fuchs „Cloud-Cluster“ (2022) UA
1. Satz „Cloud“
2. Satz „Bubble”
3. Satz „Home“
Das FUCHSTHONE CHAMBER ORCHESTRA an diesem Abend mit folgender Besetzung:
Christina Fuchs – Komposition & Dirigat
Caroline Thon – Komposition & Dirigat
Zuzana Leharova – Violine
Filippa Gojo – Gesang
Alexander Morsey – Baß, Tuba, Obertongesang
Andreas Wahl – Gitarre
Jens Düppe – Perkussion
Roger Hanschel – Saxofon, Klarinette, Flöte
Martin Gasser – Saxofon, klarinette, Flöte
Veit Lange – Saxofon, Klarinette, Flöte
Matthias Knoop – Trompete
Matthias Schuller – Posaune
Alle 4 Konzerte zusammen in einem Ticket:
Abendkasse und VVK 35 Euro (ermäßigt 25 Euro)